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Die Bedeutung der FFP3-Maske

Der Atemschutz der Klassen FFP unterscheidet sich wesentlich anhand des Faktors des sogenannten Arbeitsplatzgrenzwertes. Dieser erklärt, wie hoch die Konzentration eines definierten Schadstoffs sein darf, dass keine gesundheitlichen Gefahren für den Arbeiter entstehen. Je größer die Konzentration des Schadstoffs ist, desto höher muss die Schutzklasse der Maske sein. Bei Partikeln, welche auf jedem Fall der Gesundheit des Arbeiters schaden, ist FFP2 verpflichtend, bei Stoffen, welche krebserregend sein könnten, gilt die Klasse FFP3.

Die Konzentration der Schadstoffe darf bei der FFP3 Maske das 30-fache des AGWs betragen. Diese filtern bis zu 99 Prozent der schädlichen Stoffe auf Öl- und Wasserbasis, die krebserregend, gesundheitsschädlich oder radioaktiv sind. Bei der Arbeit mit radioaktiven Stoffen und Schwermetallen sowie beim Umgang mit Viren, Krankheiten und Bakterien werden FFP3-Masken verwendet.

Die Schutzklasse FFP3 bietet auch bei sehr hoher Belastung der Atemluft einen zuverlässigen Schutz. Gesichtsmasken dieser Klasse haben eine Leistung für die Abscheidung der Luft von 99 Prozent. Diese sind in Arbeitsumgebungen einsetzbar, in welchen der Grenzwert am Arbeitsplatz bis zum 30-fachen des branchenspezifischen Belastungswertes überschritten wird. Die Masken schützen zum Beispiel vor giftigen Stäuben von Kobalt, Chrom, Schimmelsporen oder Nickel.

Ein Ventil an einer FFP3-Maske ist ein zusätzliches Komfortmerkmal, welches nichts mit der Schutzstufe zu tun hat. Dies öffnet sich beim Ausatmen und während des Einatmens bleibt es verschlossen. Auf diese Weise wird feuchte und warme Ausatemluft ungefiltert und direkt aus der Maske geleitet, beim Einatmen bleibt die Filterleistung der FFP3-Maske erhalten. Das Ventil sorgt für ein angenehmeres Klima in der FFP3-Maske sowie für einfacheres Ausatmen. Verschiedene Marken bieten und FFP3-Masken mit oder ohne ein solches Ausatemventil an.

Wann ist das Tragen der FFP3 Maske zu empfehlen?

Nur bei sehr schwerer körperlicher Arbeit oder erschwerenden klimatischen Verhältnissen kann es in wenigen Einzelfällen notwendig sein, dass das Tragen der FFP3-Maske der Atemschutzgerätegruppe 2 eingeschlossen werden muss. So muss der Träger der FFP3-Maske vor Beginn seiner Tätigkeit an einer Pflichtvorsorgeuntersuchung gemäß Teil 4 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge teilnehmen.

Die FFP3-Masken müssen verwendet werden, wenn die Wahrscheinlichkeit von Infektionen weitestgehend vermindert werden muss. Dies betrifft die Risikogruppe 4 nach BioStoffV.

Eine solche Maske eignet sich sehr gut für die Bereiche Demontage- und Abrissarbeit, Brücken- und Tunnelbau, Bauschlosserei und Hochstraßenbau.

Wiederverwendbare FFP3-Atemschutzformmasken gibt es mit Ausatem- und Einatemventile. Die Masken erlauben einen besonders geringen Atemwiderstand und optimales Klima beim Atmen mit Kühleffekt. Die Masken sind durch ihre Wiederverwendbarkeit und die Verwendung bei hoher Staubbelastung geeignet. Sie besitzen stets ein flexibles Textilkopfband. In diesen Masken wird der optimale Tragekomfort mit besonders niedrigen Atemwiderständen verbunden. Somit eignen sich diese Masken gut für schwere Arbeiten sowie eine lange Tragedauer. Bedingt durch die größere Filteroberfläche können die Modelle auch über mehrere Tage getragen werden.
Das flexible Textilkopfband mit einem Nackenclip sorgen für die individuelle Anpassung.

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Appetitzügler aus dem Garten

Guten Morgen Ihr Lieben 😉 heute will ich Dir ein paar interessante Tipps mit auf den Weg geben, damit es auch Du schaffst Dich endlich von Deinem überflüssigen Speck zu verabschieden.

Mit den Jahren wird es immer schwieriger abzunehmen, weil sich unser gesamter Organismus ändert. Je älter wir werden desto langsamer erfolgt die Verbrennung der Kalorien und damit verlangsamt sich automatisch unser Stoffwechselsystem. Einerseits sind wir nur sehr schwer im Stande die aufgenommenen Kalorien loszuwerden, andererseits bekommen wir immer mehr Hunger, essen darausfolgend auch mehr und kommen auf diese Art und Weise nicht mehr aus diesem Labyrinth heraus. Weniger und schwerere Kalorienverbrennung und noch mehr aufgenommene Kalorien. Ein Teufelskreis! Viele Menschen haben es bereits mit einem chemischen Appetitzügler versucht, der jedoch der Gesundheit auf Dauer schadet. Wir fühlen uns nicht mehr wohl und geben irgendwann ganz auf, was zu wiederholten Fressattacken beitragen wird. Im Endeffekt funktionieren diese Appetithemmer auch nicht wirklich, sie sind teuer und schaden auf Dauer auch unserer Gesundheit.

Warum also nicht auf natürliche Appetitzügler umsteigen?

Wer einen Garten hat, kann sich wirklich glücklich schätzen. Im hauseigenen Garten kann man so viele Gemüsesorten anbauen. Ein gutes Beispiel sind Zucchini. Zucchini sind dazu im Stande die Giftstoffe aus unserem Körper zu spülen. Sie besitzen eine hohe Menge Wasser und sind deshalb bestens dazu geeignet unseren Appetit zu bremsen. Zucchini helfen bestens bei Entschlackungskuren und enthalten auch viele Vitamine, was sich wiederum positiv auf unsere Gesundheit und unseren Organismus auswirkt. Die wenigen Kalorien und der niedrige bzw. gar kein Fettgehalt helfen auf erstaunliche Weise beim Abnehmen. Menschen, die überflüssige Kilos loswerden wollen, haben damit einen echten Helfer gefunden. Ein anderes Beispiel sind Tomaten, die insgesamt über dieselben Charakteristiken verfügen. Selbst angebauter Salat aller Arten und Fenchel sind als weitere positive Mithelfer anzusehen. Karotten, vor allem ungekocht, hemmen ebenso den Appetit. Die Liste der Gemüsearten, die auf bequemste Art und Weise im hauseigenen Garten gezügelt werden können, ist elends lang. Wenn diese Sorten bei geeigneten Witterungsverhältnissen gut wachsen, dann stehen die Appetithemmer bereits bei Dir direkt vor der Tür. Du bist also nicht mehr dazu gezwungen Dich nach teuren Tabletten umzusehen, die mit der Zeit Deiner Gesundheit schaden werden.Als ein kleiner Tipp auf dem Weg zum Traumgewicht, kann ich Dir raten stets vor jeder Hauptmahlzeit eine Portion Gemüse oder Salat einzuplanen, was den Wolfshunger bereits etwas stoppen kann. Darausfolgend wird Dein Magen bereits auf gesunde Art und Weise gefüllt und die kalorienreichere Hauptmahlzeit in jedem Fall etwas kleiner ausfallen, weil Du Dich viel früher satt fühlen wirst. Auch vor jeder Mahlzeit zwei oder drei Glas Wasser zu trinken hilft beim Abnehmen. Der Magen wird sich noch schneller füllen! Garantiert! Probier es aus! Wenn Du Deinen Speiseplan erst einmal korrekt umgestellt hast, vergiss nicht, auch ein geeignetes Sportprogramm mit einzubauen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Art des Abnehmens mit nachfolgendem Jojo-Effekt, im Gegenteil, hier wird die Lebensweise komplett und auf Dauer umgestellt. Du wirst sehen, wie gut es funktionieren wird, Dein erreichtes Gewicht auch zu halten. Beachte einfach die Tipps!

Lies Dir unbedingt noch den Artikel Essentielle Aminosäuren durch. Dadurch bekommst Du die maximalen Ergebnisse in Kombination mit dem richtigen Training. zu Viel Glück!

Die Modetrends in der Schweiz

Mode und T-Shirts in der Schweiz

Das Modejahr 2018 ist in vollem Gange und die dominierenden Trends setzen sich in der Schweiz zusehends durch. Damit modetechnisch kein Faux Pax auftritt können sie auf die folgenden Mode setzen um stets für jeden Anlass gut gekleidet zu sein. Verlassen sie sich dabei nicht mehr auf das was noch 2017 in Mode war, sondern werden sie selber zum Vorreiter in Sachen Mode. Wenn Sie wiederum gar kein Trendsetter sein möchten und dafür auf persönliche und individuelle Kleidung stehen, können Sie auch vom T-Shirt Druck in der Schweiz profitieren und eigene Trends setzen.

Hi Taillen-Cut-Outs

Schulterfreie Tops waren im Jahr 2017 noch voll im Trend. Doch es scheint als hätten sich die meisten Menschen an diesen Kleidungen sattgesehen. Stattdessen sind Outfits im Trend, die über Ausschnitte an der Taille verfügen. Diese setzen ausgezeichnete Highlights, um den Körper zu betonen. Aufgepasst sei allerdings, dass für diese Modeteile eine gute Figur vorhanden sein sollte. Dieser Modetrend zeigt insgesamt etwas weniger Haut, ist aber dennoch sehr figurbetont und ansprechend gestaltet.

Die Cowboyboots

Wer denkt, dass Cowboyboots eine Modesünde aus vergangenen Zeiten sind, der täuscht sich. Cowboyboots liegen in der Schweiz voll im Trend. Dabei gibt es sie in verschiedenen Varianten, die nicht mehr an die schwerfälligen Ausgangsmodelle der Cowboyboots erinnern. Eher kurz und offen designed passen sie zum Beispiel auch zum Sommerkleid und können auch bei wärmeren Temperaturen getragen werden.

Wer nicht auf Cowboyboots steht der kann auch zu ausgefallenen Sneakers greifen. Hier ist dem persönlichen im Grunde keine Grenzen mehr gesteckt und die Designs können gar nicht ausgefallen genug sein. Besonders Sneakers in futuristischem Design sind angesagt und können im Prinzip mit allen Modeteilen kombiniert werden.

Die Trendfarbe

Violett wird häufig als Herbstfarbe gesehen, da es nicht allzu bunt und auffällig ist. Doch diesen Sommer hat es das klassische rot verdrängt, das omnipräsent zu sein scheint. Dabei kann das Violett in sämtlichen Modeteilen als Akzent dienen und mit anderen Modestücken kombiniert werden. Beliebt ist hier der sogenannte “All Over Look”. Anstatt also mehrere Farben miteinander zu kombinieren, wird nur auf die Leitfarbe Violett zurückgegriffen und dieses so oft wie möglich in das Outfit integriert.

Wer nicht so sehr auf das schrille Lila steht, welches dieses Jahr so beliebt ist, der kann auch auf eher gedecktere Pastelltöne zurückgreifen. Hierzu zählen zum Beispiel ein zartes helleres gelb, ein Hellblau, oder auch Fliederfarben.

Der Vintage-Style

Das Modestücke aus älteren Generationen nicht arglos weggeworfen werfen sollten, sondern lieber aufgehoben werden zeigt sich auch in diesem Jahr. So sind vor allem Rüschen, Spitz und andere Details zurück, die eher im vorherigen Jahrhundert anzufinden waren. Kombiniert mit besonders modernen Teilen stellen sie einen großartigen Kontrast dar, der die bewusste Modefähigkeit der Trägerin bescheinigen.

Die Bauchtasche ist zurück

War die Bauchtasche früher ein Symbol für Proleten, so ist sie eines der Accessoires des Sommers 2018. Dabei muss man aber nicht auf die schlichte Bauchtasche zurückgreifen, die noch vor einigen Jahrzehnten für ein eher schlechtes Image gesorgt hat. Viel mehr gibt es jetzt Ausführungen, die bewusst modisch angelehnt sind und mit vielen verspielten Details daherkommen. Gerade in der Trendfarbe violett können sie einen sehr schönen Akzent darstellen und sind zudem noch funktionstauglich.

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